Ihr Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Erfurt

Dr. Ingo Vollgraf

Dr. Ingo Vollgraf

  • Rechtsanwalt
  • Fachanwalt für Arbeitsrecht
  • Geboren 1972 in Karlsruhe
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg
  • 2000 Studium an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer
  • Rechtsanwalt seit 2003 in Karlsruhe
  • Seit 2006 in Erfurt
  • Dr. jur. 2007 (Universität Erfurt)
  • Fachanwalt für Arbeitsrecht seit 2010
  • Vorstandsmitglied der Universitätsgesellschaft Erfurt e. V.

Unsere Spezialisten für Arbeitsrecht

Unsere Spezialisten für Arbeitsrecht
Herr Dr. Vollgraf, als Ihr zuverlässiger Ansprechpartner für Arbeitsrecht in Erfurt, berät Sie jedoch nicht als "Einzelkämpfer", sondern unsere Kanzlei verfügt über ein gesamtes Team von fünf hochspezialisierten Fachanwälten für Arbeitsrecht, die in einem ständigen fachlichen und kollegialen Austausch stehen. So stellen wir sicher, dass Sie stets optimal beraten werden.

Wir sind für Sie da - kontaktieren Sie uns jetzt!

Erhalten Sie schnelle und unkomplizierte Hilfe zu arbeitsrechtlichen Problemen wie

  • angedrohte Kündigung
  • bereits ausgesprochene Kündigung
  • Abmahnung
  • Versetzung
  • Prüfung von Arbeitsverträgen
  • Abschluss von Aufhebungs- und Abwicklungsverträgen
  • Kontrolle befristeter Arbeitsverträge
  • Statusklärung (Arbeitnehmer/freier Mitarbeiter)
  • Mitbestimmung des (Gesamt-, Konzern-)Betriebsrats nach dem BetrVG
  • Verhandlung von Interessenausgleich/Sozialplan
  • Interessenvertretung in der Einigungsstelle
  • Durchführung von arbeitsgerichtlichen Beschlussverfahren
Meine Leistungen
Gerne bieten wir Ihnen schnelle und umfassende Hilfe an, wenn Sie ein arbeitsrechtliches Problem haben. Dabei ist uns der persönliche Kontakt zu Ihnen besonders wichtig. Wir bieten deshalb keine Telefon- oder online-Beratung an, die häufig allzu oberflächlich ist, sondern vereinbaren mit Ihnen einen Termin in unserer Kanzlei, damit wir Ihr Anliegen umfassend beleuchten können. Die Kosten für unser Tätigwerden klären wir mit Ihnen vorab. In der Regel werden sich diese nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG), d. h. nach dem Gegenstandswert Ihres Falls bemessen. Sollten Sie über eine einschlägige Rechtsschutzversicherung verfügen, werden die Kosten übernommen. Beachten Sie bitte, dass Sie nur 3 Wochen Zeit haben, beim Arbeitsgericht Klage zu erheben, wenn Sie eine Kündigung erhalten haben. In diesen Fällen ist daher Eile geboten!
Aktuelle Urteile aus dem Arbeitsrecht

Betriebliches Eingliederungsmanagement und Versetzung

Das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM), das im Vorfeld von personen- bzw. krankheitsbedingten Kündigungen eine große Bedeutung hat, wird in vielen Betrieben immer noch nicht sonderlich ernst genommen. Wird ein solches Verfahren nicht ordnungsgemäß durchlaufen, können sich Arbeitnehmer, etwa nach Ausspruch einer Kündigung, deshalb häufig erfolgreich gerichtlich zur Wehr setzen.

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Betriebsratswahl und d`Hondtsches Höchstzahlverfahren

Da im Zeitraum 01.03. bis 31.05.2018 wieder die regelmäßigen Betriebsratswahlen stattfinden werden, ist ein jüngst ergangener Beschluss des 7. Senats des Bundesarbeitsgerichts (BAG) vom 22.11.2017 zum d’Hondtschen Höchstzahlverfahren von besonderem Interesse.

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Leiharbeitnehmer und Massenentlassungsanzeige

Ein Arbeitgeber schloss mit dem bei ihm gebildeten Betriebsrat einen Interessenausgleich darüber ab, insgesamt 4 (Bildungs-)Einrichtungen zu schließen, worauf insgesamt 12 betriebsbedingte Kündigungen von Arbeitgeberseite ausgesprochen wurde.

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Formfehler bei befristeten Arbeitsverhältnissen

Bekanntlich muss gemäß §§ 14 Abs. 4 Teilzeit- und Befristungsgesetz die Befristung eines Arbeitsverhältnisses vor Aufnahme der Tätigkeit schriftlich vereinbart werden. Eine formnichtige Befristungsabrede kann auch nicht dadurch nachträglich geheilt werde, dass die Parteien – nach Arbeitsaufnahme durch den Arbeitnehmer – die Befristung nachträglich schriftlich vereinbaren, weshalb immer darauf zu achten ist, dass vor Aufnahme jeglicher Tätigkeit der schriftliche Arbeitsvertrag mit der Befristungsabrede beiderseits unterschrieben worden ist.

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